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Ich könnte mich jedes mal wieder in den Dreck werfen, vor Lachen.

Press „RT“ to go bang bang
Press „RB“ to go pew pew pew

In freudiger Erwartung des 3ten Teils und im stillen Bangen, dass dieser auch schnell offiziell angekündigt wird. Unbestätigten Gerüchten zu folge spielt dieser auf einem Eis Planeten. Klingt untypisch, aber nicht abschreckend schlecht. „Das Ding aus einer anderen Welt“ lässt grüßen. Wir werden sehen.

Im Falle man konnte eine Kopie von „Gears of War 3″ vor dem offiziellen Release am 20.09.2011 sein eigen nennen, so wurde man am 19.09.2011 in den Abendstunden mit einem Update und einem daraus resultierenden „corrupted savegame“ konfrontiert. Nach dem ersten kurzen „Herzstillstand“ stellte sich dies doch als gar nicht so dramatisch dar. Einfach die Frage nach dem Löschen des Savegames verneinen und eine neue Kampange starten. Der bis dahin freigespielte Fortschritt lässt sich in Form des „Kapitels“ und „Akts“ wählen, sodass man maximal an die 30 Minuten Spielzeit verliehrt, welche den „Savepoint“ innerhalb des Akts darstellt.

DOA5; Max Payne 3; MGS HD

Dead or Alive 5 wurde angekündigt. In riesen Erwartung, dass sich die Enttäuschung des 4ten Teils nicht wiederholt.

DOA5 – Debut Trailer [Video // gametrailers.com]

Max Payne 3 ist ebenfalls in der „Mache“. Keine Ahnung, hat aber so irgendwie ganz und gar nicht die typische „Atmo“ der ersten beiden Teile. Interessant sieht es dennoch aus, ich lass mich einfach Überraschen.

Max Payne 3 – Debut Trailer [Video // gametrailers.com]

Last but not Least, wird es eine „Metal Gear Solid HD Collection“ geben.
OhneMetal Gear Solid [1]„. Wie kommt man den bitte auf so eine Idee?

Gears of War 3 – Review

Macht einen feinen Eindruck, da hat sich die Wartezeit ja gelohnt.
Am 20ten diesen Monat werde ich mich dann wohl, hoffentlich entgültig, überzeugen können.

Gears of War 3 – Review [Video // gametrailers.com]

Soeben wollte ich mein erstes „*.rar“ Archiv mit Ubuntu entpacken.

Unter einem „Out of the Box“ Ubuntu genauso unmöglich wie auch bei Windows. Geht es dann aber um die Nachinstallation der „*.rar“ Kompatibilität, verhält sich Ubuntu wesentlich weniger zeitfordernt.

„Google“ angeworfen und das erste Suchergebnis brachte auch, die gewünschte Antwort:

- Terminal aufrufen
- sudo apt-get install unrar
- Passwort eingeben

Nach knapp 10 Sekunden Wartezeit war auch schon alles vorbei.

Für den Windowsverwöhnten Newbie wie ich einer bin, lässt sich das Archiv jetzt ganz einfach über einen „Rechtsklick“ und „Datei hier entpacken“, entpacken.

Neben der Kampagne will Epic auch im Mehrspielerbereich auftrumpfen. Neben klassischen Modi wie (Team-)Deathmatch, King of the Hill & Co dürfte vor allem Horde 2.0 für viele spaßige Sessions über Xbox Live sorgen. Dabei dreht es sich nicht mehr nur darum, immer stärker werdende Angriffswellen zu überleben. Im Vorfeld jeder Rund kann man Verteidigungsmaßnahmen wie Stacheldrahtfallen, automatische und manuelle Geschütze sowie ganze Befehlszentralen errichten. Je effektiver die Maßnahme, desto tiefer muss man in den Geldbeutel greifen, der sich allerdings mit jedem Abschuss oder Unterstützungsarbeit füllt. Selbst das Zurückkaufen ins Spiel ist nach einem vorzeitigen Ableben möglich – und spätestens in jeder zehnten Welle auch bitter nötig, denn dann macht ein gewaltiger Endgegner dem Team arg zu schaffen. Im neuen Beast-Modus wechselt man dagegen die Seite und muss in der Rolle der Locust die Wellen der menschlichen Angriffe zurückschlagen.

[Quelle: 4Players.de]

Ubuntu

Ich habe den Schritt gewagt und mich von Windows getrennt. Das neue OS meiner Wahl hört auf den Namen „Ubuntu 10.04 [Lucid Lynx]„. Ein gewaltiger Schritt für einen bekennenden „Linux“ Hasser. Jedoch was hier zum ehemaligen „Nein“ führte, ganz klar, die pure Unwissenheit. Da aber mein Notebook immer weniger zum „zocken“ dient, gab es keine Notwendigkeit weiterhin ein Microsoft Betriebssystem zu nutzen und dem „anderen“ OS eine Chance zu geben. Ich war verblüfft und überrascht. Beschränkten sich meine bisherigen „Linux“ Erfahrungen doch nur auf endloses: „der und der Treiber geht nicht… // mach das und das in der Konsole… // gib ewig lange Befehle und drei Millionen Parametern ein… // Mounte dieses und jenes Laufwerk… // etc…“. Jeweils ohne nennenswerte Erfolge. Auch hier fehlte „Geduld und Spucke“. Lange Rede kurzer Sinn, Ubuntu schnell gezogen, Image auf CD gebrannt und „Feuer frei“. Denkste, die Live CD lies sich nicht zum Starten überreden. Keine Ahnung warum. Google angeworfen, siehe da eine alternative Ubuntu CD, welche „nur“ den Installer umfasst, ohne grafischen „Schnickschnack“. Erneut, Feuer frei und diesmal mit Erfolg. Was mich erwartete war eine extrem simple Installationsroutine, welche selbst mein Windows verwöhntes „hämmre immer auf die Enter Taste ein“ Prinzip erstaunte. Installation ging fix und schnell, System bootet das erste mal und für mich völlig unverständlich, alles installiert was man als normaler Nutzer benötigt. Alle relevanten Treiber meines Acer’s 5742g wurden out of the box erkannt. Eben mal noch den „Flash Player“ nachinstalliert, und Ubuntu das Abspielen von „mp3″ Dateien näher gebracht. Was mich am meisten begeistert ist definitiv die Geschwindigkeit des Bootvorganges, sowie des Herunterfahrens. Mein ästhetisches Empfinden hat mich dann final zur Entscheidung getrieben, Ubuntu als einziges OS zu nutzen. Sieht einfach schick aus. Jedes Programm fügt sich nahtlos in das Große und Ganze ein und nichts wirkt aufgesetzt, nachinstalliert oder sonst irgendwie zusammen geschustert.

In den kommenden Monaten werde ich mich natürlich intensiver mit dem neuen OS beschäftigen und tiefer in die Materie eintauchen. Alles was ich bis jetzt erlebt und getan habe, kann man allenfalls als sanftes Kratzen an der Oberfläche bezeichnen.

Eventuelle „Tücken und Hürden“ werde ich in der Zukunft hier dokumentieren, quasi von Linux Laie zu Linux Laie und natürlich meine ersten Babyschritte mit dem knuffigen Pinguin.

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